UNSER FOKUS: GESUNDE UND ZUFRIEDENE PATIENTEN

Sie als Patientin oder Patient stehen im Fokus unserer Praxisabläufe, die wir so planen, dass Sie baldmöglichst einen Behandlungstermin erhalten und Wartezeiten vermieden werden können. Wie Sie wissen, kann der Behandlungsablauf durch Notfälle beeinflusst werden. Kommt es dazu, werden wir Sie frühzeitig informieren, damit Sie die dadurch entstehende Wartezeit sinnvoll nutzen und z. B. Besorgungen erledigen können.

Haben Sie Fragen zu Terminen, Medikamenten oder zum Verhalten vor oder nach einem Eingriff, so wenden Sie sich doch bitte an das Praxisteam im Empfangsbereich. Das Praxisteam ist jederzeit für Sie da und freut sich, Ihre Fragen zu beantworten.

Sollten außerhalb unserer Praxisöffnungszeiten Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte an die Notaufnahme des Universitätsklinikum Hamburg, Martinistraße 52, 20246 Hamburg, Telefon: 040 74100.

Nachblutung
Sollte eine Nachblutung auftreten, so legen Sie ein frisches Stofftaschentuch (kein Tempo-Taschentuch) oder einen Aufbisstupfer auf die Wunde und beißen so zu, dass der Stoff auf die Wunde gedrückt, und die Wunde dadurch komprimiert wird. Bitte positionieren Sie sich mit hochgelagertem Oberkörper. Die entsprechende Wangenseite sollte gekühlt werden. Auch sollten Sie das empfohlene Schmerzmittel einnehmen. Bitte rufen Sie uns an wenn die Blutung nach einer halben Stunde trotzdem bestehen sollte.

Schwellung
Eine Schwellung und Wundschmerz nach dem Eingriff sind normal und so lange unbedenklich, wie kein hohes Fieber oder Schluckbeschwerden auftreten. Sollte eine übermäßige Schwellung auftreten, die mit starken Schmerzen, Schluckbeschwerden oder Temperaturerhöhung einhergeht, melden Sie sich bitte bei uns.

FAQ - Oft gefragt

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die dann zum Einsatz kommen, wenn ein Zahnverlust vorliegt. Sie werden so im Kieferknochen verankert, dass sie eine solide Basis für die prothetische Versorgung (Krone) bilden. Grundsätzlich bestehen sie aus 3 Elementen: Implantatkörper, Halsteil und Krone. Damit das Implantat nicht vom umliegenden Gewebe abgestoßen wird, muss es aus biokompatiblem Material gefertigt werden.

Implantate bieten umfangreiche Vorteile gegenüber der Vorsorgung durch Brücken:

  • kein Beschleifen der Nachbarzähne
  • Knochenverlust wird entgegengewirkt
  • bei Verlust der Nachbarzähne ist keine prothetische Neuversorgung notwendig
  • oft leichtere Hygienemöglichkeiten als bei Brücken

Die Kosten der Implantatversorgung werden leider nicht durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen. Diese zahlt lediglich einen Festzuschuss im Hinblick auf die spätere prothetische Versorgung (Krone). Über die Höhe der individuell anfallenden Kosten klären wir Sie selbstverständlich vorab auf. Auch werden wir abwägen, ob es nicht ggf. sinnvoller ist, den echten Zahn durch entsprechende Therapiemaßnahmen zu erhalten, denn: Kein Implantat ist so gut wie der eigene Zahn.

Wir bieten viele Möglichkeiten an, jeglichen Schmerz effektiv und den individuellen Bedürfnissen entsprechend auszuschalten. Eine Lokanästhesie, eventuell begleitet durch Sedierung (Dämmerschlaf), ist ebenso möglich wie eine Intubationsnarkose (Vollnarkose).

Wissenschaftliche Untersuchungen* haben gezeigt, dass die Überlebensrate von Implantaten über einen Zeitraum von 10 Jahren 97,9 % beträgt.

*Wissenschaftliche Quelle: Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Leitlinien DGZMK Seite 5 // Lang NP, Pun L, Lau KY, Li KY, Wong MC. A  systematic review on survival and success rates of implants placed immediately into fresh extraction sockets after at least 1 year. Clin Oral Implants Res 2012;15:643-653.  // Mangano C, Mangano F, Piattelli A, lezzi G, Mangano A, La Colla L. Prospective clinal evaluation of 307 single-tooth morse taper-connection implants: a multicenter study. Int J Oral Maxillofac Implants 2010;25:394-400.

Als MKG-und Oralchirurgen können wir auch bei schwierigen Kieferknochenverhältnissen eine passende Lösung anbieten. Grundsätzlich können wir nahezu jedem Menschen Implantate einsetzen und zwar unabhängig vom Alter, sofern die Wachstumsphase abgeschlossen ist. Allerdings erschweren bestimmte chronische Erkrankungen, z. B. ein schlecht eingestellter Diabetes oder Erkrankungen des Immunsystems den Behandlungserfolg. In einigen wenigen Fällen wird eine Implantation dadurch unmöglich. Deswegen ist wie bei jeder Behandlung eine umfassende Anamnese Ihres Gesundheitszustandes und eine sorgfältige Diagnostik die entscheidende Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.

Etwa 6 Stunden vor der Narkose sollten Sie keine weiteren Nahrung zu sich nehmen. Auch auf Getränke sollten Sie weitestgehend verzichten, insbesondere in den letzten 2 Stunden vor dem Eingriff.

Eingriffe unter Narkose werden in unserer Praxis grundsätzlich von einem Anästhesisten begleitet. Dieser hat die Narkosetiefe die gesamte Zeit im Blick, sodass die Narkose auch tatsächlich über den benötigten Zeitraum anhält.

Die Übelkeit nach einer Narkose konnte in den vergangenen Jahren durch neu entwickelte Medikamente deutlich reduziert werden. Dennoch ist es immer vom Einzelfall abhängig, wie stark die Übelkeit nach dem Eingriff ausgeprägt ist.

SPRECHZEITEN

MONTAG BIS FREITAG
8:00 BIS 18:00 UHR

MKG-PRAXIS VORWIG | MISTAKIDIS
FUHLSBÜTTLER STRAßE 405
22309 HAMBURG

TELEFON: 040 881 650 300
TELEFAX:040 881 650 301

E-MAIL: info@mkg-barmbek.de

Ausreichend Parkplätze
Wenn Sie unsere Praxis aufsuchen, finden Sie ein reichhaltiges Parkplatzangebot rund um das Wasserturmpalais. Im Innenhof befinden sich kostenlose Kurzzeitparkplätze, in der Tiefgarage im „Hoch-Tief Gebäude“ (unterhalb Budni/REWE) können Sie 1 Stunde lang kostenlos parken. Jede weitere Stunde kostet 1,50 €. Die Zufahrt finden Sie auf der Rückseite des Quartiers 21.

Zu uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Per S-Bahn Rübenkamp, dann ca. 700m Fußweg durch das Quartier 21 zum Wasserturmpalais
Per Bus-Verbindungen 172; 7; 39 – Haltestellen Hartzloh oder AK Barmbek

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